Neun Schriftsteller aus Höchstadt und Umgebung trugen in der Kulturfabrik aus ihren eigenen Arbeiten vor.
Knapp 29 Spielminuten mussten am Freitagabend die Zuschauer im Höchstadter Eisstadion auf das erste Tor warten. Doch das lohnte sich. Am Ende sahen sie acht Tore – alle für den heimischen HEC, während die mit den Schiedsrichtern hadernden Gäste vom SC Eintracht Freising in die Röhre schauten.



